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IT-Service für den Jahrmarkt
der Eitelkeiten
Wie Redaktionen mit Hilfe des IT-Spezialisten CODE COUTURE erfolgreich produzieren
Bis eine Zeitung oder ein Magazin gedruckt am Kiosk liegt, muss ein kompliziertes Räderwerk ineinander gegriffen haben. Die wichtigsten Faktoren sind Zeit und moderne Technik.
Räumliche Grenzen spielen keine Rolle mehr, alles ist digitalisiert. Deshalb steht hinter dem Erfolg von Printpublikationen auch maßgeblich eine reibungslos funktionierende IT-Infrastruktur in den Verlagen, Redaktionen sowie Druckereien.
Redaktionen brauchen Spezial-KnowHow
Die Redaktion der deutschen Vanity Fair um Chefredakteur Ulf Poschardt und Managing Editor Markus Albers arbeitete in Berlin zunächst mit Hard- und Software, die einmal die Woche von einem Dienstleister betreut wurde. Schließlich konnte der Münchner Verlag nicht einfach einen Teil seiner IT-Abteilung nach Berlin verlegen. Aber, so Markus Albers: „Die Firma kannte sich nicht mit Redaktionssystemen aus und konnte uns somit auch nicht bei der Etablierung der Workflows helfen“. Und für moderne redaktionelle Arbeitsabläufe ist solch ein System zwingend. Redakteure und Layouter sollen gleichzeitig auf die Seiten zugreifen können. Und produktionstechnisch lassen sich so alle Arbeitsschritte dank eines ausgefeilten Workflow-Modells detailliert in der Software nachbilden. Also mussten Redaktions-Experten her.

Bildworkflows in Redaktionen sind ...

... ein komplexes Thema. Deshalb liess sich die ...

... Redaktion von uns einen individuellen Workflow ...

... "a couture" - auf die Haut - schneidern.
Es mussten Redaktions-Experten her.
Jürgen Lüders, IT-Chef von Condé Nast Deutschland in München holte die CODE COUTURE Software Solutions & Support GmbH ins Boot: „Das Unternehmen reagiert flexibel auf unsere Bedürfnisse und weiß, wie in Redaktionen gearbeitet wird“. CODE COUTURE installiert seit Jahren erfolgreich Redaktionssysteme und begleitet redaktionelle Print-Workflows vom Beginn eines Projektes an und: herstellerunabhängig. Darauf legen viele Unternehmen bei der Suche nach einem IT-Unternehmen Wert. Sie möchten einen Dienstleister, der sowohl Know-How in der Sache und eine Affinität zur Branche hat und sich gleichzeitig auf individuelle Gegebenheiten einstellen kann. CODE COUTURE-Geschäftsführer André Jay Meissner: „Für den Kunden entfallen im Vergleich zu eigenen Angestellten sämtliche Weiterbildungskosten. Wir sind und müssen jederzeit up-to-date sein – innerhalb eines Unternehmens wird dieser Punkt zugunsten aktueller Arbeitslasten aber gerne vernachlässigt“. So können seine Mitarbeiter auf eine enorme Bandbreite an Insiderwissen zurückgreifen, denn ein CODE COUTURE-Mitarbeiter kann sich aktuell auf 26 weitere Kollegen mit spezifischer Sachkenntnis stützen.
IT-Support ohne Einschränkung durch Urlaub, Krankheit, Abwesenheit
Die zentrale Vernetzung erlaubt dem Condé Nast Verlag eine schnelle, aktuelle und kostengünstige Produktion und liefert die technische Grundlage für die Umsetzung von kreativen und neuartigen Projekten. Ökonomische Gesichtspunkte sind auch der Grund, weshalb Vanity Fair auch jetzt im laufenden Betrieb nicht auf das Können der externen Fachleute verzichten will. Gemeinsam mit den IT-Kollegen vom Condé Nast Verlag sorgt CODE COUTURE in einem Drei-Schichtsystem für einen ungehinderten technischen Arbeitsablauf. „Damit konnten wir unsere Betreuungskapazitäten verdoppeln“, so Thomas Ochs, IT-Leiter von Condé Nast in Berlin, „bleiben aber auch bei veränderter Arbeitslast immer flexibel“.
Die Experten kümmern sich neben der Anwenderbetreuung vor Ort auch um die Einrichtung neuer Arbeitsplätze und die Schulung der Vanity Fair-Mitarbeiter. „Durch die Unterstützung eines externen Dienstleisters spielen Kriterien wie Urlaub oder Krankheit für uns keine Rolle. CODE COUTURE ist an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für uns da.“ sagt Thomas Ochs. Denn produziert wird in der „heißen Phase“ bis spät in die Nacht. Und er fügt hinzu: „Diesen Service bietet kein anderer uns bekannter IT-Dienstleister“.


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