Press releases
Press releases and article reprints are currently available in German only. For more information in English, please contact our public relations company, listed right.03. März 2008
TextTime gewinnt „Adobe Partner Award 2007“
CODE COUTURE gewinnt mit der Weltneuheit TextTime den Adobe Partner Award in der Kategorie „Innovation“. Das für Adobe InCopy® verfügbare Plug-In ermöglicht es Redakteuren erstmals, die Länge eines in Bearbeitung befindlichen Textes in Zeit darzustellen.
Der Award, der jährlich in den Kategorien Innovation und Sales vergeben wird, richtet sich an Value Added Reseller und Systemintegratoren von Adobe im Bereich Medien und Publishing. Als innovativste Lösung 2007 adelt Adobe das vom Berliner IT Spezialisten CODE COUTURE entwickelte Programm TextTime. Mit Hilfe dieses Programms werden Texte anstatt in Wortanzahl, Zeichen und Zeilen nun bereits während des Verfassens in Zeit umgerechnet. So können Autoren auf einen Blick sehen, wieviel Zeit die gesprochene Fassung benötigt. Dabei kann anhand einer Zeitvorgabe die Über-/Unterlänge präzise erkannt und der Text angepasst werden. Gerade für die Vorbereitung von Podcasts, Hörbüchern, Vorträgen oder anderen gesprochenen Texten ist das sinnvoll.
„Die Idee von Code Couture einem textuellen Inhalt eine Zeitleiste zuzuordnen ist einzigartig. Dabei ist besonders die Art der Implementierung hervorzuheben: Sie ist einfach in der Bedienung und vollständig in die Oberflächen-Philosophie von InCopy integriert. Die Verschmelzung der Mediennutzung sowie deren Ausgabekanäle werden von TextTime in vorbildlicher Weise umgesetzt. TextTime hat dadurch den aktuellen Innovations-Award von Adobe wohlverdient“, so Klaus Kurz, Manager Business Development von Adobe.
„Mit TextTime tragen wir der zunehmenden multimedialen Medienkonvergenz Rechnung. Texte, die für Printmedien vorbereitet werden, sollen häufig auch für einen Audiobetrag zur Verfügung stehen. Mit TextTime ist es nun möglich, beides in einem Arbeitsschritt zu realisieren“, so André Jay Meissner, Geschäftsführer von CODE COUTURE.
Mehr Informationen zu » TextTime
Taten statt Braten – Unternehmen messen sich im weihnachtlichen Online-Wettkampf
CODE COUTURE, Berliner Softwarespezialist, bietet weltweit Agenturen und anderen Unternehmen im Vorweihnachtsstress eine Abwechslung der besonderen Art: Vom 11. Dezember an können sie beim Weihnachts-Gewinnspiel online gegeneinander antreten. Für die Besten gibt es attraktive Preise im Wert von 11.600,- Euro zu gewinnen: ein Apple MacBook und ein flowtrack Starterkit warten auf die Gewinner.
Das Onlinespiel „Mr. FixIt“ karikiert den Alltag eines IT-Supporters und veranschaulicht aus dessen Blickwinkel, welche Faktoren im Tagesgeschäft eine Rolle spielen. Der Spieler löst Arbeitsplatzprobleme und behebt Ausfälle der Infrastruktur, bevor der Unternehmensertrag in den Keller geht. Mitteilungsbedürftigen Angestellten muß ausgewichen werden, bevor diese die wertvolle Arbeitszeit mit Dialogen abgraben und wichtige, den Unternehmensertrag steigernde Softwareinstallationen neben dem Tagesgeschäft verhindern.
„Eigentlich wollten wir nur eine virtuelle Weihnachtskarte an unsere Kunden versenden. Aber acht Wochen später kam ein vollwertiges Spiel mit fünf witzigen Leveln und großartiger Musik heraus.“, kommentiert André Jay Meissner, Geschäftsführer von CODE COUTURE, die vom Grafiker Björn Warwas liebevoll gezeichneten Details. Die akustische Untermalung des Spiels kommt übrigens von keinem Geringeren als Alf Ator („Knorkator“).
Motivation für das Spiel ist die leider zu oft unkoordinierte IT-Betreuung in vielen Unternehmen. Entweder fehlt das technische Know-How, eigener IT Support ist zu teuer, oder unterbesetzt. Häufig werden nur aktuell auftretende Brände gelöscht, es fehlen die Kapazitäten grundlegend Prozesse zu optimieren. CODE COUTURE bietet IT-Systemlösungen und Support an. So werden redaktionelle, als auch unternehmerische Workflows effizienter gestaltet und mit der richtigen IT-Austattung unterstützt. Nicht nur der Weihnachtszeit kann so von Unternehmen und Mitarbeitern entspannt ins Auge geschaut werden.
15. November 2007
TextTime revolutioniert den redaktionellen Workflow
Die Redaktionsspezialisten Code Couture aus Berlin stellen heute das neue Tool TextTime vor. Redakteure erhalten damit erstmals die Möglichkeit, die Länge eines in Bearbeitung befindlichen Textes in Zeit darzustellen. Unerlässlich für die Arbeit an Inhalten für Podcasts, Nachrichtensendungen oder Videomedien.
Bisher wurde die Länge von Texten in Wortanzahl, Zeichen, Zeilen oder Zentimetern bemessen - Messgrößen, die für Print-Publikationen normal sind. Beim Texten der gesprochenen Version, die für Podcasts und Videostreams notwendig ist, sind diese Werte allerdings nur bedingt hilfreich oder müssen ungenau umgerechnet werden. TextTime löst dieses Problem, indem es die Länge eines Textes schon beim Verfassen in Zeit darstellt. So können Autoren auf einen Blick sehen, wieviel Zeit für den zu sprechenden Text benötigt wird. Fünf Standard-Lesegeschwindigkeiten stehen dabei zur Auswahl: vom schnell sprechenden "Sportreporter" bis zum langsam vortragenden "Prediger". Mittels TextTime kann ein Autor in einem Arbeitsgang mehrere Versionen des gleichen Textes für z.B. Print und Podcast anfertigen und Sprechern damit präzisere Manuskripte liefern.
TextTime integriert sich als übersichtliche Palette in die gängigen Arbeitswerkzeuge eines Autors wie Adobe InCopy® oder Microsoft Word®. Wird eine Zeitvorgabe eingegeben, macht TextTime über/unterlangen Text optisch kenntlich. TextTime gibt dabei auch die Zeit eines markierten Textabschnitts an, was präzises Einkürzen erleichtert.
Vier Jahre dezentrales Corporate Publishing bei der Deutschen Bahn AG: InhousePublisher relauncht
Großunternehmen publizieren Vieles dezentral. Das kann oft zum Wildwuchs beim Corporate Design führen. CODE COUTURE, eine Softwareschmiede aus Berlin, hat die passende Lösung für solche Herausforderungen geschaffen: ein einfach zu bedienendes Tool auf Wordbasis, das schnell professionelle Publikationen möglich macht und dabei das CD beibehält. Seit vier Jahren setzt die Deutsche Bahn AG unternehmensweit auf den InhousePublisher. Der aktuelle Relaunch passt das Programm an die veränderte Markenarchitektur an.
Im Juli 2007 erfolgte der Relaunch des InhousePublishers, der dezentralen Lösung für interne Publikationen bei der Deutschen Bahn. Die neue Hausschrift wurde integriert und die sich aus der veränderten Markenarchitektur ergebenen Änderungen am Corporate Design umgesetzt.
Die Herausforderung bestand 2003 darin, alle Newsletter des Unternehmens in ein neues und einheitliches Design zu verwandeln. „Die Qualität der Printprodukte war bis dato sehr unterschiedlich“, berichtet André Jay Meissner, Geschäftsführender Gesellschafter von Code Couture: „Die verschiedenen Abteilungen erstellten zum Teil einfache Newsletter im Format eines Hochglanzmagazins mit aufwändiger externer Unterstützung.“
Die neue Lösung sollte kostengünstig und vor allem verständlich sein und es jedem Laien ermöglichen, Newsletter und andere Dokumente unter Einhaltung des Corporate Designs erstellen zu können. Code Couture entwickelte für die Deutsche Bahn ein Programm, das auf Word basiert und weltweit allen DB-Mitarbeitern zur Verfügung steht. Heute entstehen mit dem Tool jährlich schätzungsweise 1000 Publikationen.
Ein Tool, ein Design, größere KosteneinsparungMeissner kennt die Probleme der großen Unternehmen. Bisher beschränken sie sich meist auf reine Designvorgaben, die aber oft nicht einheitlich umgesetzt werden: „Mal erstellt die lokale Werbeagentur einen Firmenflyer, dann ist es ein zu kreativer Praktikant, der mit der Aufgabe betraut wird.“ Mit dem InhousePublisher sind Designabweichungen gar nicht erst möglich, denn der Produktionsprozess ist vorgegeben und anwenderfreundlich: Der Nutzer trägt die grundlegenden Angaben zur Veröffentlichung ein: Titel, Umfang, Erscheinungsdatum. Anschließend wählt der Anwender für jede Seite ein Layout und lädt seine individuelle Dateivorlage auf Basis des einmalig von Profis hinterlegten Layoutbaukastens auf seinen Arbeitsplatz. Dann füllt er die Vorlage mit Text und Bildern. Ist ein Newsletter oder ein anderes Dokument fertig gestellt, generiert der Nutzer ein PDF oder übergibt die fertige Datei an die Druckerei.
Positiver Nebeneffekt bei diesem einheitlichen Publishing-Tool: Die Kosten für interne Publikationen sinken, da externe Agenturen eingespart werden. „Wir schätzen, dass die Einsparungen, die der Konzern seit dem Einsatz des InhousePublisher für sich verbuchen kann, in 2008 eine zweistellige Millionenhöhe erreichen werden“ freut sich Meissner.
24. Februar 2005
CODE COUTURE relauncht Online-Auftritt und gestaltet regionales Nachrichtenportal für den Kölner Stadt-Anzeiger
Der Kölner Stadt-Anzeiger startet seinen neuen Online-Auftritt, dessen Konzept, Design und Coding die Berliner IT-Firma CODE COUTURE übernahm. Zusätzlich wird das erste regionale Nachrichtenportal im Rheinisch-Bergischen Kreis gestartet. Die Art Direction hat der Zeitungs-Designer Lukas Kircher übernommen.
Der Kölner Stadt-Anzeiger (KStA) aus dem Verlag M. DuMont Schauberg (MDS), Köln, startete mit seinem ersten regionalen Nachrichtenportal im Rheinisch-Bergischen Kreis. Auf www.rhein-berg-online.de bekommt der Leser minutenaktuell Meldungen aus der Region für die Region. Die Bandbreite reicht von Sport über Vereinsleben bis hin zu regionaler Wirtschaft und Kultur. Nationale und internationale Nachrichten findet der User mühelos über Verlinkungen auf www.ksta.de.
Als erster lokaler Online-Auftritt wird www.rhein-berg-online.de damit aus dem überregionalen Online-Portal des Kölner Stadt-Anzeiger ausgegliedert und auf eigene Füße gestellt.
Gleichzeitig wurde das Layout und die Benutzerführung der Online-Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeigers überarbeitet. Größere Bilder, andere Schrift, noch mehr Informationen genau an den Stellen, an denen der User sie sucht, bietet die neue www.ksta.de. Die geänderte Seitenstruktur bietet vom Artikel aus den direkten Zugriff zu zahlreichen Zusatzinformationen. Darüber hinaus verweist die Homepage - wie die Zeitung - im Seitenkopf auf drei herausragende Themen des Tages.
Das neue Regionalportal:
www.rhein-berg-online.de
Der überarbeitete Online-Auftritt des
Kölner Stadt-Anzeiger: www.ksta.de